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Lecker und aus dem Allgäu: unser Lieferant Allgäuer Alpenwasser

Das Mineralwasser, das bei uns auf den Tisch kommt, hat einen weiten Weg hinter sich und ist doch direkt in der Nachbarschaft entsprungen. Das Allgäuer Alpenwasser durchläuft in einer jahrzehntelangen Reise die Gesteinsschichten unterhalb der Nagelfluhkette und wird in Wiedemannsdorf gleich auf der anderen Seite des Großen Alpsees abgefüllt. Von dort sind es nur wenige Kilometer bis zum Genuss bei uns in der Krone.

Derjenige, der bei uns für den Neubau des Krone-SPA und die architektonische Umgestaltung zur „neuen“ Krone verantwortlich war, hat übrigens auch dafür gesorgt, dass es das Allgäuer Alpenwasser noch gibt. Und das kam so: Felix Schädler, der Geschäftsführer von Alpstein Architektur, hat uns gemeinsam mit Armin Tittel beim Umbau der Krone als Ideengeber und Planer begeistert. Doch Schädler ist nicht nur Architekt, sondern auch ein typischer Allgäuer „Mächler“ in Sachen Tourismus und hat so beeindruckende Gastro-Projekte wie „Das Hochgrat“, „Die Speisekammer“ und das Dorfhaus in Thalkirchdorf möglich gemacht.

Wie viele Einwohner im „Thal“ bei Oberstaufen war auch er sehr unglücklich darüber, dass das Traditionsunternehmen Allgäuer Alpenwasser zehn Jahre nach seiner Übernahme durch Franken Brunnen geschlossen werden sollte. Nach einigen Verhandlungen kaufte Schädler den Betrieb zum symbolischen Preis und investierte inzwischen 4,5 Millionen Euro in den Betrieb, der mit neuen Mineralwassersorten und einer neuen Süß-Linie inzwischen wieder auf der Erfolgsspur ist. So wurde aus unserem Architekten über Nacht am 1. Januar 2015 der Chef vom Allgäuer Alpenwasser. Und seither gibt’s auch bei uns Allgäuer Alpenwasser – das vielleicht beste Wasser, das die Allgäuer Alpen zu bieten haben!