Menu

Warum es in der Krone gleich drei Speisekarten gibt

Eine Tageskarte – lecker. Eine Saisonkarte – sehr vielfältig. Und die Krone-Speisekarte – mit allen Klassikern. Warum es in der Krone gleich drei Speisekarten gibt und warum in der Krone-Küche in Sachen Qualität und Frische keine Kompromisse gemacht werden, erklärt Küchenchef Gebhard Heider in der Krone-Post.

 

Die Küche in der Krone – das hört sich erstmal romantischer an, als es ist. In Zeiten des Hochbetriebs am Sonntagmittag, zur „Abendessen-Rush-Hour“ am späten Nachmittag oder bei großen Festgesellschaften im Saal werden selbst unsere routinierten Leidenschafts-Köche mal hektisch. Wenn innerhalb kürzester Zeit viele Gerichte bei höchster Qualität auf den Tisch gelangen sollen, erfordert dies ein einwandfreies Zusammenspiel aller Köche. Wenn‘s  auch noch köstlich schmecken soll, ist es gut, einen Küchenchef wie Gebhard Heider zu haben, der hochwertige Regionalität schätzt, Vielfalt lebt – und in seinen bisher elf Krone-Jahren stets den Überblick behalten hat, wenn es turbulent zuging.

„Qualität, Frische und Abwechslung“ – wer Gebhard Heider fragt, was ihm in seiner Krone-Küche besonders wichtig ist, bekommt diese drei Stichworte genannt. Und zwar genau in dieser Reihenfolge. 


Hochwertige heimische Produkte kommen auf den Tisch. Wann immer es möglich ist, achtet das Krone-Küchenteam darauf, regionale Produkte zu verwenden und die Warenwege so kurz wie möglich zu halten. In Sachen Kalbfleisch bedeutet das zum Beispiel, dass beim Nachbarn Rädler mehrmals im Jahr ein spezielles Krone-Rind geschlachtet wird. Und dass der Käse für die leckeren Krone-Kässpatzen aus der Sennerei im benachbarten Untermaiselstein stammt.

Die Abwechslung ist unseren Köchen ein Herzensanliegen: In der Krone-Küche geht es manchmal richtig experimentell zu. Jeder Mitarbeiter bringt von seinen Reisen kulinarische Ideen mit. Idealerweise gibt’s zu den Ideen zumindest ein grobes Rezept – dann wird gemeinsam nachgekocht, variiert, verworfen… bis das Gericht schließlich auf der Saison- oder Tageskarte landet. Gleichsam als Versuch, denn nicht jede exotische Speise wird tatsächlich auch mittelfristig im Essensprogramm der Krone heimisch. Doch manchmal kommt das Bami Goreng nach Krone-Art oder das Lammcurry bei den Gästen richtig gut an und erobert sich seinen Platz zwischen Schnitzel, Tafelspitz, Backhendl & Co. 

Warum aber gibt es nun drei Speisekarten in der Krone? „Weil wir nicht nur frische Ware verarbeiten, sondern auch unsere Gäste glücklich machen und selber frisch bleiben wollen, wenn’s um unseren Beruf geht!“, sagt Gebhard Heider. Die Liebe zum Beruf sorgt also für tägliches gemeinsames Köche-Kopfzerbrechen in der Krone. „Wir hocken zusammen und überlegen zum Beispiel, was für einen Januar-Samstag ein typisches Gericht ist!“ Das landet dann auf der Tageskarte. Mehrmals im Jahr – immer dann, wenn die Winter-, Fasten-, Spargel-, Pilz oder Wildzeit geradezu nach einer eigenen Spezialitätenkarte ruft – gibt es eine neue Saisonkarte. Und auf der „klassischen“ Krone-Speisekarte gibt’s die Gerichte, die bei unseren Gästen am beliebtesten sind. Im Ergebnis entsteht in einer Art Baukastensystem eine reiche Auswahl an Speisen, die im gesamten Allgäu ihresgleichen sucht. Guten Appetit!